|
|
|
Grünes Licht für fünf neue Kita-Einrichtungen |
|
|
|
|
In der Volksstimme vom 02.02.2012 war folgendes zu lesen:
OB Trümper kündigt an: „Bis Jahresende für jedes Kind in der Stadt einen Kitaplatz“
Bis spätestens Ende dieses Jahres soll für jedes Kind ein Kitaplatz zur Verfügung stehen. Das sagte OB Trümper gestern der Volksstimme. Derzeit suchen mindestens 150 Familien händeringend einen Betreuungsplatz für ihre Kinder. Im ersten Schritt sollen fünf Kita- Träger neue Einrichtungen schaff en können. Von
Krisengespräche und öffentlicher Kita-Gipfel zum Thema Kitaplatzmangel zeigen Wirkung. Rathauschef Lutz Trümper macht mit seinem jüngsten Versprechen, im „Affengalopp“ Kita- Plätze schaffen zu wollen, nun Ernst. Anträge freier Träger auf Schaffung neuer Betreuungsplätze, die offenbar schon über Monate in Schubladen der Verwaltung schmorten, ohne dass sie hörbar ans Ohr von Entscheidungsträgern drangen, sollen nun im beschleunigten Verfahren „durchgepeitscht“ werden.
|
|
|
"Neujahrsessen" des Vereins "Bürger für Stadtfeld e.V." |
|
|
|
Gesellige Runde aktiver BfS Mitglieder
Die am Weihnachtsspektakel 2012 beteiligten Mitglieder des Vereins "Bürger für Stadtfeld e.V". trafen sich am 20.01.2012 im italienische Restaurant „Castello di Pelago“. In geselliger Runde wurden die Aktivitäten für 2012 besprochen und auch politische Themen disskutiert, wie beispielsweise die Kitaplatz-Misere in unserem Stadtteil und welche enormen Schwierigkeiten betroffene Mitglieder dadurch haben.
Die Einnahmen vom 250 €, die Herr Fiedler von der Adler Apotheke Stadtfeld in der Großen Diesdorfer Straße mit seinem Stand auf dem Weihnachtsspektakel erwirtschaftete, spendete er unserem Verein (siehe Foto). Vielen Dank nochmals an dieser Stelle.
Alle waren sich einig, dass zukünftig solche Zusammenkünfte des Öfteren stattfinden sollten.
|
Einsicht des Stadtoberhauptes beim Kita-Problem
Katja Tessnow berichtete in der Volksstimme vom 20.01.2012 folgendes:
Über 8000 Plätze stehen in Krippen und Kindergärten zur Betreuung der jüngsten Elbestädter zur Verfügung – offenbar nicht genug. Eltern haben zunehmend Probleme, ihr Kind unterzubringen. OB Lutz Trümper gelobt die Lösung des Problems.
Etwa 100 Erzieherinnen, Kita-Leiterinnen, Vertreter von Kita-Trägervereinen, Elternbeiräten und der Stadtverwaltung trafen sich gestern zum „Kitagipfel“ im Rathaussaal. Die teils emotionalen Wortmeldungen legten nahe, dass auch die Überschrift „Kita-Krisengipfel“ keine unpassende gewesen wäre.
Das Treffen sollte zutage fördern, wie es in Magdeburg gelingen kann, dass jedes Kind, dessen Eltern es wünschen, einen Platz in Krippe und Kindergarten fi ndet. Sachsen-Anhalt sichert das per Rechtsanspruch zu. Allein: In Magdeburg kann der Rechtsanspruch aktuell nicht für alle Kinder erfüllt werden. Das im Vorjahr eröff nete Kitaplatz-Suchportal im Internet macht die Dramatik des Mangels nur umso deutlicher. Eltern finden sich hier regelmäßig vor einer Null in Serie wieder – kein Platz im ganzen Stadtgebiet zu finden (Volksstimme berichtete). Bereits zur Haushaltssitzung im Stadtrat spielte dieser Missstand eine Rolle. Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) schwor die Räte vor dem Hintergrund mangelnder Kapazitäten auf die fi skalische Realität ein: „Wir werden mehr Geld brauchen. Die Geburtenzahl ist noch einmal gestiegen und wir werden im Aff engalopp neue Kita-Plätze schaff en müssen. Es gibt sogar Leute, die sagen, dass sie nicht arbeiten, weil sie ihr Kind nicht unterbringen können.“ Trümpers Versprechen: „Das Problem werden wir lösen.“ Aktuell subventionieren Stadt und Land die Kitas der Stadt mit mehr als 54 Millionen Euro im Jahr.
|
|
Beschluss: Spielplatz für Stormstraße |
|
|
|
Kein Kita-Neubau sondern Spielplatz
In der Volksstimme vom 19.01.2012 war folgendes zu lesen:
Auf der Stadtratssitzung in der vergangenen Woche fiel die endgültige Entscheidung, ob auf der Grünfläche an der Stormstraße ein Spielplatz entsteht oder sie für einen eventuellen Kita-Neubau, wie bereits einmal beschlossen, freigehalten wird. Das Votum der Stadträte: Der Vorschlag der Verwaltung wird umgesetzt. Danach bleibt die 5 600 Quadratmeter große Fläche zwar unangetastet, da die Stadt sie an Häuslebauer verkaufen möchte. Doch die Stadtfelder Kinder dürfen sich trotzdem über mehr Platz zum Spielen und Toben freuen.
(Lesen Sie auch den Beitrag vom 29.09.2011 zu diesem Thema ...)
Denn anstatt eine komplett neue Anlage zu errichten, wird der ohnehin sanierungsbedürftige Spielplatz an der Grundschule „Stormstraße“/Salzmannschule vom Schulgelände abgetrennt, aufwendig saniert und anschließend öff entlich zugänglich gemacht. Immerhin bis zu 2 500 Quadratmeter neue öffentliche Spielfläche können dann vom Riesendefi zit in Stadtfeld gestrichen werden. Finanziert werden soll der Umbau durch den Verkauf von Grundstücken auf der Grünfläche.
|
|
BfS blickt auf 2011 zurück und benennt Themen für das neue Jahr |
|
|
|
|
Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 19.01.2012 folgendes:
Bürgerverein greift erstmals ein politisches Thema auf
Der Verein Bürger für Stadtfeld e.V. blickt auf ein spannendes Jahr im Kiez zurück. Einige der Themen wie der Spielplatzmangel werden die engagierten Mitglieder auch in den kommenden Monaten bewegen.
Das Beste kommt zum Schluss. Getreu diesem Motto ist der kommissarische Vorsitzende des Bürgervereins, Jürgen Canehl, auch am stolzesten auf das jüngste Ereignis, das die kleine Gruppe auf die Beine gestellt hat. Das Stadtfelder Weihnachtsspektakel lockte nach dem Reinfall im Vorjahr Anfang Dezember Hunderte Familien auf den Wilhelmstädter Platz, um gemeinsam in weihnachtliche Stimmung zu kommen. Willkommener Bonus: An allen Ständen wurden die Leckereien für den guten Zweck verkauft. „Diesmal hat alles gestimmt, auch wenn die Organisation anstrengend und zeitintensiv war“, erklärt der Vorsitzende im Volksstimme-Gespräch. Sein Dank gilt deshalb allen Beteiligten. Lohn der Mühen: Ein dritter Platz im Weihnachtsmarkt-Test der Stadtteilredaktion.
|
|
Wohntürme als Impuls für den Schlachthof |
|
|
|
|
Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 05.01.2012 folgendes:
Baustart für April geplant
Der notwendige Impuls für die Belebung des Schlachthof-Areals könnte mit der geplanten Wohnbebauung beim ehemaligen Kühlhaus gegeben werden. Im April soll Baustart für die fünf Appartementhäuser mit 65 Wohneinheiten sein.
Im vergangenen Jahr stand der Schlachthof wieder einmal in den Schlagzeilen. Die millionenschwere Investition für ein Einzelhandelszentrum, die auch den Erhalt der denkmalgeschützten Gebäude bedeutet hätte, stieß bei Händlern und Stadträten auf Widerstand und wurde per Beschluss bereits im Keim erstickt.
|
|
Olvenstedter Platz bleibt ohne Tagescafé |
|
|
|
|
Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 04.01.2012 folgendes:
Kein Interessent für den vorgesehenen Pavillon
Bereits seit über zwölf Jahren existiert die Idee, ein Café auf dem Olvenstedter Platz einzurichten. Doch ein Interessent für den vorgesehenen Pavillon fand sich bislang noch nicht.
Der Olvenstedter Platz will gerne ein kleines Stadtteilzentrum sein. Mit dem Neubaukomplex mit Einkaufsmarkt, kleineren Geschäften und dem großen Wohnhaus der Volkssolidarität sowie der Straßenbahnhaltestelle existiert inzwischen auch ein gewisser Grad an Geschäftigkeit. Doch der Platz selbst liegt bis auf den angestammten Blumenpavillon wie eine Betonwüste grau und ungenutzt im Herzen des nördlichen Stadtfelds.
Zwar bieten immer mittwochs einige Verkäufer ihre Waren auf dem Wochenmarkt an. Außerdem lädt der Stadtfelder Bürgerverein ein-, zweimal im Jahr zum „KlimBim“-Flohmarkt ein. Dann pulsiert auch das Leben auf dem Platz. Ansonsten treff en sich aber nur einige Herren zum Umtrunk.
|
|
Rundbrief an alle Mitglieder und Unterstützer unseres Vereins |
|
|
|
Rückblick auf 2011 und Ausblick auf 2012
Werte Mitglieder, liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,
nun sind die Weihnachtstage vorbei, auch die Zeit „zwischen den Jahren“ und es ist bereits Dreikönigstag. Nachdem ich in den vergangenen Tagen immer noch viel beruflichen Stress hatte, gelingt es mir jetzt endlich mich mit einem Rückblick 2011 und Ausblick 2012 an alle Mitglieder des Vereins zu wenden.
Zunächst wünsche ich natürlich allen unseren Mitgliedern und Unterstützern ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr, Gesundheit und Freude auch im Beruf.
Ich verbinde dies mit der Hoffnung, dass unser Verein auch in 2012 weiter wächst und so aktiv bleibt wie im jetzt vergangenen Jahr und weiterhin das Wohlwollen seiner Sponsoren und Freunde findet.
Der Höhepunkt unseres Vereinsjahres 2011 war ohne Zweifel das Anfang Dezember durchgeführte
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 22 |
|
|
Zufallsbild - Impressionen
Anzeigen
|