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Aktuelle Meldungen aus der Landeshausptstadt Magdeburg
  • Kirchentag auf dem Weg hat begonnen
    Kirchentag auf dem Weg hat begonnen Am 25. Mai ist mit einem großen Gottesdienst der Kirchentag auf dem Weg in Magdeburg eröffnet worden. Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper, Superintendent Stephan Hoenen und die Vorsitzende...
  • Radfahrer europäischer Institutionen im Alten Rathaus empfangen
    Oberbürgermeister empfing Radfahrer europäischer Institutionen im Alten Rathaus Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat am 24. Mai 2017 Radfahrer europäischer Institutionen im Alten Rathaus empfangen. In der Landeshauptstadt Magdeburg endete die in Prag begonnene Fahrradtour der Gruppe...
  • Verkehrseinschränkungen zum Kirchentag auf dem Weg
    Verkehrseinschränkungen zum Kirchentag auf dem Weg Rund um den Kirchentag auf dem Weg in Magdeburg vom 25. bis 28. Mai kommt es im Bereich des Petriförders zu Verkehrseinschränkungen für alle Verkehrsteilnehmer. Zudem ist auch ein Teil...
  • Gedenken an den einstigen Oberbürgermeister August Wilhelm Francke
    Gedenken an den einstigen Oberbürgermeister August Wilhelm Francke Mit einer Gedenkveranstaltung hat die Landeshauptstadt Magdeburg am 23. Mai 2017 an den einstigen Magdeburger Oberbürgermeister August Wilhelm Francke erinnert. Dieser war am 23. Mai 1817 von...

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Hinweis

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Persönlichkeiten die in Stadtfeld geboren wurden und/oder noch heute wirken, werden hier vorgestellt. Über Vorschläge und Informationen zu weiteren nennenswerten Stadtfeldern würden wir uns sehr freuen. Kontakt

Volksstimme vom 23.07.2011

In der Volksstimme vom 23.07.2011 war  folgendes zu lesen:Quelle: http://www.rocksthaar.de/

„Ich werde die Stadt niemals verlassen!“

Zu seinen Kunden gehören Shakira, Rammstein und die Prinzessin von Norwegen. In seinen zwei Friseursalons in Magdeburg beschäftigt er 21 Mitarbeiter, er tritt in eigenen Fernsehshows auf, tourt für Gastauftritte um die halbe Welt. Um einen Termin bei ihm persönlich zu bekommen, muss man sich mittlerweile vier Monate gedulden, weil er komplett ausgebucht ist. Man kann sagen, Sebastian Böhm hat es als Hairstylist bis nach ganz oben geschafft. Ursprünglich strebte Sebastian Böhm eine Karriere als Mediengestalter an. Doch seine Faszination für Haare ließ nicht nach und so sattelte er 2001 zum Friseurberuf um. „Ich habe mich schon früh für Haare interessiert, habe meine Mutter und meine Schwester frisiert und auch die Puppen meiner Schwester“, erzählt er. Für Sebastian war es die richtige Entscheidung – mit seinen beiden Salons „Rocksthaar“ und „Hairricane“ erfüllte er sich einen Traum.

Volksstimme vom 30.03.2011Aus der Volksstimme vom 30.03.2011 zitiert:

Neues Album von t.basco

Seit 15 Jahren tingeln Burkhard Schmidt und Jan Kubon als t.basco durch die Welt und erzählen in traurig-melancholischen Liedern ihre bittersüß humorvollen Geschichten. (www.tbascoband.de)

„Wir sind schon wie ein olles Ehepaar“, grinst Kubon über die Vertrautheit, die sich nach so vielen Jahren unweigerlich einstellt.

Dennoch: Waren sie doch jahrelang auf Tour durch Konzertsäle, Pubs oder Kneipen, vergingen fünf Jahre, bis das Duo sein erstes, viel gelobtes Album veröffentlichte: „Songs from the mobile home“ (2006). Die Jungs nehmen sich die Zeit, lassen Songs „reifen“, veröffentlichen nichts, nur um der Sache willen – alles ohne Druck eben. Und so mussten weitere fünf Jahre vergehen, bis die Band nun ihr zweites Album präsentiert.

vs_mdx_20110309-8In der Volksstimme vom 09.03.2011 war folgender Beitrag zu lesen (jha):

Der Kino-Professor feiert sich und sein OLi-Kino

Morgen ist ein doppelter Feiertag für Wolfgang Heckmann. Der Professor für Sozialpsychologie an der hiesigen Fachhochschule feiert sowohl seinen 65. Geburtstag, als auch den 75. Geburtstag seines OLi-Kinos in Stadtfeld. Wo lässt es sich da am besten vergnügen? Natürlich im Kino mit einer großen Sause und rund 200 geladenen Gästen.

Heckmann erinnert sich: Geboren in Stendal, zog es seine Eltern drei Jahre allerdings Richtung Westen. „Mein Vater war Förster, deshalb sind wir oft umhergezogen“, erinnert er sich. Dann schmunzelnd: „Ich bin sozusagen im kalten Adenauer-Klima aufgewachsen.“

Doch damit war 1967 Schluss: Wolfgang Heckmann zog nach Berlin und blieb 25 Jahre: „Ich war ein typischer 68er, lebte in einer WG und studierte Psychologie.“ Mit Erfolg! Er war neun Jahre lang Drogenbeauftragter des Landes Berlin, später stellvertretender Direktor des Aids-Zentrums. Schon vor der Wende kam der Hobby-Koch mit Kollegen aus der DDR zusammen, später reiste er durch die neuen Bundesländer, um gemeinsam mit ihnen Präventionsprojekte zu entwickeln. Kurze Zeit arbeitete er auch für die WHO im Regionalbüro Europa in Kopenhagen.

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Dittmar Pauke berichtete im TV-Magazin des OK-Magdeburg.

Früher waren im Depot an der Großen Diesdorfer Straße nur Straßenbahnen beheimatet. Seit einigen Jahren hat es sich zum Art Depot verwandelt und beherbergt Kunst. Dennoch kann Galina Brieger nicht so ganz von Straßenbahnen und Eisenbahnen lassen, wenn auch meist nur im Modell..

ArtDepot ist Kompetenzzentrum

Seit September 2005 ist das alte Straßenbahndepot der Magdeburger Verkehrsbetriebe das Domizil des ArtDepot. Viele internationale Künstler stellen hier ihre Bilder und Skulpturen aus. Neben den Ausstellungen finden im ArtDepot auch zahlreiche Veranstaltungen, wie Konzerte, Musicals, Theaterstücke, Tanzperformances und vieles mehr statt.

Im November 2007 wurde das ArtDepot Kulturzentrum der Ukraine in Magdeburg.

Merh unter: www.artdepot-magdeburg.de

Volksstimme Artikel vom 04.08.2010 In der Volksstimme vom 04. August 2010 war u. a. folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:

Seit 35 Jahren ist der „Tante-Emma-Laden“ da

Es gibt sie noch, die Tante- Emma-Läden um die Ecke, in denen man Brot, Butter und Milch mal eben so im Vorbeigehen kaufen kann. Früher sah man die kleinen Geschäfte weitaus häufiger, ihre Zahl ist mittlerweile geschrumpft. Was nicht zuletzt daran liegt, dass sich große Märkte mehr und mehr angesiedelt haben. Ingrid und Rainer Westphal halten seit 35 Jahren in der Stadtfelder Immermannstraße die Fahnen hoch und sind damit eine Institution im Stadtteil.{sharethis}

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Künstler Holger Wenke (l.) teilt sich mit Michael „Homi“ Homann Ateliers an der Großen Diesdorfer Straße.Der Musiker „Homi“ hat hier auch sein Studio eingerichtet. Die beiden Magdeburger drückten bereits zusammendie Schulbank. 
Foto: Jana Halbritter
In der Volksstimme vom 17. Juli 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:

Schrauben, Schlösser, Schaufeln:
Die „Schrottkunst“ von Holger Wenke

Wer auf dem neuen Börderadweg zwischen Am Schroteanger und Schmeilstraße spaziert oder radelt, hat sie vielleicht schon bemerkt: Figuren und Objekte, die hinter dem Zaun auf die Vorbeigehenden blicken. Eine witzige Idee. Der bisher unbewachsene Streifen am Radweg wird dadurch auf jeden Fall zum Hingucker.
Eisenstangen, Schaufeln, alte Schlösser, Reifen, Holzbretter, Tierschädel oder Schrauben – fast alles, was Holger Wenke auf Schrottplätzen, im Wald, am Elbufer oder am Wegesrand findet, sammelt er ein. In seinem Atelier an der Großen Diesdorfer Straße gegenüber dem Westfriedhof schraubt und nagelt er alle diese Dinge, die niemand mehr haben wollte und an denen sich zum Teil schon der Rost festgesetzt hat, zusammen – zu witzigen Objekten, von ganz klein bis schulterhoch und größer.
„Es ist ein bisschen wie das Prinzip Kleckerburg am Strand“, erklärt der 55-Jährige: „Ich schaue, was für Material ich habe, entwickle daraus eine Idee, fange einfach an und sehe, was dabei rauskommt.“

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