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Stadtfelder Persönlickeiten von heute
Persönlichkeiten die in Stadtfeld geboren wurden und/oder noch heute wirken, werden hier vorgestellt. Über Vorschläge und Informationen zu weiteren nennenswerten Stadtfeldern würden wir uns sehr freuen. Kontakt
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Bittersüße Melancholie aus Stadtfeld |
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Aus der Volksstimme vom 30.03.2011 zitiert:
Neues Album von t.basco
Seit 15 Jahren tingeln Burkhard Schmidt und Jan Kubon als t.basco durch die Welt und erzählen in traurig-melancholischen Liedern ihre bittersüß humorvollen Geschichten. (www.tbascoband.de)
„Wir sind schon wie ein olles Ehepaar“, grinst Kubon über die Vertrautheit, die sich nach so vielen Jahren unweigerlich einstellt.
Dennoch: Waren sie doch jahrelang auf Tour durch Konzertsäle, Pubs oder Kneipen, vergingen fünf Jahre, bis das Duo sein erstes, viel gelobtes Album veröffentlichte: „Songs from the mobile home“ (2006). Die Jungs nehmen sich die Zeit, lassen Songs „reifen“, veröffentlichen nichts, nur um der Sache willen – alles ohne Druck eben. Und so mussten weitere fünf Jahre vergehen, bis die Band nun ihr zweites Album präsentiert.
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In der Volksstimme vom 09.03.2011 war folgender Beitrag zu lesen (jha):
Der Kino-Professor feiert sich und sein OLi-Kino
Morgen ist ein doppelter Feiertag für Wolfgang Heckmann. Der Professor für Sozialpsychologie an der hiesigen Fachhochschule feiert sowohl seinen 65. Geburtstag, als auch den 75. Geburtstag seines OLi-Kinos in Stadtfeld. Wo lässt es sich da am besten vergnügen? Natürlich im Kino mit einer großen Sause und rund 200 geladenen Gästen.
Heckmann erinnert sich: Geboren in Stendal, zog es seine Eltern drei Jahre allerdings Richtung Westen. „Mein Vater war Förster, deshalb sind wir oft umhergezogen“, erinnert er sich. Dann schmunzelnd: „Ich bin sozusagen im kalten Adenauer-Klima aufgewachsen.“
Doch damit war 1967 Schluss: Wolfgang Heckmann zog nach Berlin und blieb 25 Jahre: „Ich war ein typischer 68er, lebte in einer WG und studierte Psychologie.“ Mit Erfolg! Er war neun Jahre lang Drogenbeauftragter des Landes Berlin, später stellvertretender Direktor des Aids-Zentrums. Schon vor der Wende kam der Hobby-Koch mit Kollegen aus der DDR zusammen, später reiste er durch die neuen Bundesländer, um gemeinsam mit ihnen Präventionsprojekte zu entwickeln. Kurze Zeit arbeitete er auch für die WHO im Regionalbüro Europa in Kopenhagen.
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Galina Brieger - Leiterin "ArtDepot" |
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Dittmar Pauke berichtete im TV-Magazin des OK-Magdeburg.
Früher waren im Depot an der Großen Diesdorfer Straße nur Straßenbahnen beheimatet. Seit einigen Jahren hat es sich zum Art Depot verwandelt und beherbergt Kunst. Dennoch kann Galina Brieger nicht so ganz von Straßenbahnen und Eisenbahnen lassen, wenn auch meist nur im Modell..
ArtDepot ist Kompetenzzentrum
Seit September 2005 ist das alte Straßenbahndepot der Magdeburger Verkehrsbetriebe das Domizil des ArtDepot. Viele internationale Künstler stellen hier ihre Bilder und Skulpturen aus. Neben den Ausstellungen finden im ArtDepot auch zahlreiche Veranstaltungen, wie Konzerte, Musicals, Theaterstücke, Tanzperformances und vieles mehr statt.
Im November 2007 wurde das ArtDepot Kulturzentrum der Ukraine in Magdeburg.
Merh unter: www.artdepot-magdeburg.de
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Gerfried Kliems - Rayonhausrestaurator, Schmuckgestalter |
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Er übernahmen 1998 das baufällige und unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhaus in der Wielandstraße 10 und wurde dafür nicht selten verspottet. Nach nur 2 Jahren Bauzeit entstand aus dem alten Gemäuer wieder ein wohnliches Haus.
Heute beherbergt das Rayonhaus eine Schmuckwerkstatt
Geboren 1970 in Magdeburg/Stadtfeld lebt er heute mit seiner Familie immer noch gern in dem urbanen Stadtteil.
Seit seiner Ausbildung zum Zahntechniker beschäftigte er sich mit der Herstellung von Schmuck. Nach der Wende erschlossen sich Gerfried Kliems in seinem Beruf viele Spezialgebiete, darunter die Metallkeramik sowie die Fräs- und Kombitechnik. Mitte der 90er Jahre beendete er an der Abendschule in Magdeburg das Abitur, um dann in Halle Zahnmedizin zu studieren.
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Der kleine Laden in der Immermannstraße |
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In der Volksstimme vom 04. August 2010 war u. a. folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Seit 35 Jahren ist der „Tante-Emma-Laden“ da
Es gibt sie noch, die Tante- Emma-Läden um die Ecke, in denen man Brot, Butter und Milch mal eben so im Vorbeigehen kaufen kann. Früher sah man die kleinen Geschäfte weitaus häufiger, ihre Zahl ist mittlerweile geschrumpft. Was nicht zuletzt daran liegt, dass sich große Märkte mehr und mehr angesiedelt haben. Ingrid und Rainer Westphal halten seit 35 Jahren in der Stadtfelder Immermannstraße die Fahnen hoch und sind damit eine Institution im Stadtteil.
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Künstler Holger Wenke (l.) teilt sich mit Michael „Homi“ Homann Ateliers an der Großen Diesdorfer Straße.Der Musiker „Homi“ hat hier auch sein Studio eingerichtet. Die beiden Magdeburger drückten bereits zusammendie Schulbank. Foto: Jana Halbritter
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In der Volksstimme vom 17. Juli 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Schrauben, Schlösser, Schaufeln: Die „Schrottkunst“ von Holger Wenke
Wer auf dem neuen Börderadweg zwischen Am Schroteanger und Schmeilstraße spaziert oder radelt, hat sie vielleicht schon bemerkt: Figuren und Objekte, die hinter dem Zaun auf die Vorbeigehenden blicken. Eine witzige Idee. Der bisher unbewachsene Streifen am Radweg wird dadurch auf jeden Fall zum Hingucker.
Eisenstangen, Schaufeln, alte Schlösser, Reifen, Holzbretter, Tierschädel oder Schrauben – fast alles, was Holger Wenke auf Schrottplätzen, im Wald, am Elbufer oder am Wegesrand findet, sammelt er ein. In seinem Atelier an der Großen Diesdorfer Straße gegenüber dem Westfriedhof schraubt und nagelt er alle diese Dinge, die niemand mehr haben wollte und an denen sich zum Teil schon der Rost festgesetzt hat, zusammen – zu witzigen Objekten, von ganz klein bis schulterhoch und größer.
„Es ist ein bisschen wie das Prinzip Kleckerburg am Strand“, erklärt der 55-Jährige: „Ich schaue, was für Material ich habe, entwickle daraus eine Idee, fange einfach an und sehe, was dabei rauskommt.“
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