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Stadtfelder Persönlickeiten von heute
Persönlichkeiten die in Stadtfeld geboren wurden und/oder noch heute wirken, werden hier vorgestellt. Über Vorschläge und Informationen zu weiteren nennenswerten Stadtfeldern würden wir uns sehr freuen. Kontakt
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Gerfried Kliems - Rayonhausrestaurator, Schmuckgestalter |
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Er übernahmen 1998 das baufällige und unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhaus in der Wielandstraße 10 und wurde dafür nicht selten verspottet. Nach nur 2 Jahren Bauzeit entstand aus dem alten Gemäuer wieder ein wohnliches Haus.
Heute beherbergt das Rayonhaus eine Schmuckwerkstatt
Geboren 1970 in Magdeburg/Stadtfeld lebt er heute mit seiner Familie immer noch gern in dem urbanen Stadtteil.
Seit seiner Ausbildung zum Zahntechniker beschäftigte er sich mit der Herstellung von Schmuck. Nach der Wende erschlossen sich Gerfried Kliems in seinem Beruf viele Spezialgebiete, darunter die Metallkeramik sowie die Fräs- und Kombitechnik. Mitte der 90er Jahre beendete er an der Abendschule in Magdeburg das Abitur, um dann in Halle Zahnmedizin zu studieren.
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Der kleine Laden in der Immermannstraße |
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In der Volksstimme vom 04. August 2010 war u. a. folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Seit 35 Jahren ist der „Tante-Emma-Laden“ da
Es gibt sie noch, die Tante- Emma-Läden um die Ecke, in denen man Brot, Butter und Milch mal eben so im Vorbeigehen kaufen kann. Früher sah man die kleinen Geschäfte weitaus häufiger, ihre Zahl ist mittlerweile geschrumpft. Was nicht zuletzt daran liegt, dass sich große Märkte mehr und mehr angesiedelt haben. Ingrid und Rainer Westphal halten seit 35 Jahren in der Stadtfelder Immermannstraße die Fahnen hoch und sind damit eine Institution im Stadtteil.
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Künstler Holger Wenke (l.) teilt sich mit Michael „Homi“ Homann Ateliers an der Großen Diesdorfer Straße.Der Musiker „Homi“ hat hier auch sein Studio eingerichtet. Die beiden Magdeburger drückten bereits zusammendie Schulbank. Foto: Jana Halbritter
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In der Volksstimme vom 17. Juli 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Schrauben, Schlösser, Schaufeln: Die „Schrottkunst“ von Holger Wenke
Wer auf dem neuen Börderadweg zwischen Am Schroteanger und Schmeilstraße spaziert oder radelt, hat sie vielleicht schon bemerkt: Figuren und Objekte, die hinter dem Zaun auf die Vorbeigehenden blicken. Eine witzige Idee. Der bisher unbewachsene Streifen am Radweg wird dadurch auf jeden Fall zum Hingucker.
Eisenstangen, Schaufeln, alte Schlösser, Reifen, Holzbretter, Tierschädel oder Schrauben – fast alles, was Holger Wenke auf Schrottplätzen, im Wald, am Elbufer oder am Wegesrand findet, sammelt er ein. In seinem Atelier an der Großen Diesdorfer Straße gegenüber dem Westfriedhof schraubt und nagelt er alle diese Dinge, die niemand mehr haben wollte und an denen sich zum Teil schon der Rost festgesetzt hat, zusammen – zu witzigen Objekten, von ganz klein bis schulterhoch und größer.
„Es ist ein bisschen wie das Prinzip Kleckerburg am Strand“, erklärt der 55-Jährige: „Ich schaue, was für Material ich habe, entwickle daraus eine Idee, fange einfach an und sehe, was dabei rauskommt.“
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