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Der kleine Laden in der Immermannstraße |
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In der Volksstimme vom 04. August 2010 war u. a. folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Seit 35 Jahren ist der „Tante-Emma-Laden“ da
Es gibt sie noch, die Tante- Emma-Läden um die Ecke, in denen man Brot, Butter und Milch mal eben so im Vorbeigehen kaufen kann. Früher sah man die kleinen Geschäfte weitaus häufiger, ihre Zahl ist mittlerweile geschrumpft. Was nicht zuletzt daran liegt, dass sich große Märkte mehr und mehr angesiedelt haben. Ingrid und Rainer Westphal halten seit 35 Jahren in der Stadtfelder Immermannstraße die Fahnen hoch und sind damit eine Institution im Stadtteil.
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Das 14. Grenzgängerfestival beginnt am 13. August |
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In der Volksstimme vom 04. August 2010 war u. a. folgender Beitrag von Liane Bornholdt zu lesen:
Das Grenzgängerfestival stand in diesem Jahr auf der Kippe. Es wurde gerettet, und das 14. Festival kann am 13. August um 19 Uhr in der Magdeburger Pauluskirche beginnen, ein beziehungsreiches Datum für Kunst, die Grenzen überschreiten will.
Kleinkunst zwischen Tango, Kaffeehausmusik und Märchen
Es ist das Größte unter den Kleinen. Das Grenzgängerfestival ist ein Kleinkunstfestival, aber es hat so viele Veranstaltungen in so vielen Orten und mit so vielen verschiedenen Künstlern und Künstlergruppen wie kein anderes vergleichbares Kunstfest in Deutschland.
Vom 13. August bis 31. Oktober wird es in diesem Jahr 59 Veranstaltungen in 55 meist kleineren Gemeinden und Ortschaften Sachsen-Anhalts geben, auf denen 30 verschiedene Künstler und Gruppen auftreten. Sie alle werden Grenzgänger sein, denn sie überschreiten einerseits Grenzen zwischen den Künsten, und andererseits sind die Aufführungsorte vor allem Kirchen, in denen hier auch immer die Grenzen zwischen religiöser Andacht und ganz weltlicher Erbauung verschwinden.
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„Pinocchio“ erinnert an den Brand in der Kita vor zehn Jahren |
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In der Volksstimme vom 30 Juli 2010 war u. a. folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Stadt wollte nach Brand die Kindereinrichtung schließen, doch die Eltern wehrten sich erfolgreich
Den 21. März 2000 werden die Erzieherinnen der Kita „Pinocchio“ nie vergessen. Völlig fassungslos und mit Tränen in den Augen standen sie morgens vor den verkohlten Resten eines Gruppenraumes ihrer Einrichtung. Jugendliche hatten sich am Abend vorher Zutritt verschafft und mit Kerzen gespielt. Mit einer beispielhaften Aktion bewahrten Erzieherinnen, Eltern und Spender vor zehn Jahren die Kita vor der Schließung. Heute soll daran erinnert werden.
Drei Jugendliche verschaffen sich vor zehn Jahren in den Abendstunden des 20. März durch ein Fenster den Zutritt in die Kita „Pinocchio“ in der Wilhelm-Külz- Straße. Sie sind auf der Suche nach Süßigkeiten, fi nden nicht nur diese, sondern auch eine Kerze, die sie später anzünden. Beim Verlassen der Kindertagesstätte vergessen sie, die Kerze zu löschen.
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Fotoprojekt sucht junge Mitstreiter |
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Der Kunstverein „derART“ lädt am Montag, 2. August, 17 Uhr, Interessierte zu einer Präsentation des geplanten Fotoprojekts
„Junge Frauen zwischen alter und neuer Heimat in Magdeburg“
in die Räumlichkeiten des Kunstvereins, Große Diesdorfer Straße 249, Eingang A, 3. Etage, ein. Junge Frauen bewegen sich oftmals im Spannungsfeld zwischen dem Aufbruch in neue Länder oder Städte, um ihren Lebenswunsch zu verwirklichen, und ihrer „alten“ Heimat. Das Projekt begleitet die Frauen, um ihre neuen Lebensumstände und Empfindungen für andere sichtbar machen.
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Am 28. August: Sommerfest auf dem Schelli |
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Das 14. Stadtfelder Sommerfest auf dem Schellheimerplatz wird in diesem Jahr am 28. August gefeiert.
„Stadtfeld experimentiert – auch in dir steckt ein bisschen Otto“
Nun gilt es, dieses Motto mit Inhalten zu füllen. Aufgerufen sind deshalb alle Stadtfelder Vereine, Kitas, Schulen und sonstigen Einrichtungen, sich zu engagieren. Gefragt sind neben Bühnenbeiträgen auch Angebote im sportlichen Bereich oder Aktionen zum Thema „Experimente“. Denkbar sind unterschiedlichste Ansätze, z.B. einen kleinen Stand zu betreiben, an dem Experimente aus der Physik oder ähnliches gezeigt werden. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns um weitere Fragen zu klären.
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Uni-Studenten befragen Kinder und Jugendliche |
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Unter dem Motto "entfaltung findet stadt" wird die Stabsstelle Sozial-, Jugend- und Gesundheitsplanung ab 23. Juli Kinder und Jugendliche nach ihren Wünschen und Bedürfnissen für die Zeit nach Unterrichtsschluss befragen.
„Was wünscht Ihr Euch in Eurem Kiez?“
Mit der Befragung hat die Stabsstelle die Otto-von-Guericke-Universität beauftragt. Befragt werden sollen Kinder- und Jugendliche im Alter von 7 bis 27 Jahren. Den Einstieg bietet dabei die Kinderstadt "Elberado", die ab Freitag auf dem Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal errichtet wird.
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Baumaßnahmen auf der Albert-Vater-Straße |
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In der Volksstimme vom 23. Juli 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Umleitungsstrecke wird zur „Raserstrecke“
Die Anwohner der Martin-Andersen-Nexö-Straße, der Freiherr-vom-Stein-Straße und der Gagernstraße sind genervt. Durch ihre Straßen fahren momentan wesentlich mehr Autos als sonst. Aufgrund der Bauarbeiten auf der Albert-Vater-Straße (B1) wird der Verkehr durch das Wohngebiet umgeleitet. Mehrere Volksstimme-Leser beschwerten sich in den vergangenen Tagen, dass in den Straßen „viel zu schnell gefahren wird“.
Zunächst einmal das Positive vorneweg: Die meisten Anrufer und Leserbriefschreiber wissen, dass die Baumaßnahme notwendig und mit Folgeerscheinungen wie Lärm und Schmutz zu rechnen ist.
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Schildkröte zieht ins „Kindermausehaus“ ein |
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Die kleine Emma turnte als eine der Ersten auf der geschnitzten Holzschildkröte herum, die Robert Thorhauer (28) der Tagespflegestelle „Kindermausehaus“ in der Goethestraße geschenkt hat. Fotos: Jana Halbritter
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In der Volksstimme vom 20. Juli 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Das „Kindermausehaus“ in der Goethestraße hat Zuwachs bekommen. Aber keine weiteren kleinen „Mäuse“ – die Einrichtung ist derzeit ausgelastet – sondern eine Schildkröte aus Holz, dazu noch eine krakelbunte.
Stadtfelder hat ein Herz für Kinder
Kerstin Schlenker und Dagmar Krause, die beiden Tagesmütter der Einrichtung, nahmen sie gestern freudestrahlend in Empfang. Spendiert wurde die handgeschnitzte, grün-blaue Schildkröte von Robert Thorhauer, Inhaber der Firma „black sands“, der in der Vergangenheit bereits mehrfach als Gönner der Tagespflegestelle zum Einsatz kam. „Er hat auch das Prinzessinnenschloss und die Ritterburg gebaut“, erzählt Kerstin Schlenker über den engagierten Stadtfelder „Hobby- Bastler“. „Ich möchte den Kindern damit einfach eine Freude bereiten“, so der 28-Jährige.
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