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Hymne für Robert Stieglitz feiert am Freitag Premiere |
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In der Volksstimme vom 14. Juli 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
"Sexy in the City“ - Mode-Event an der Großen Diesdorfer Straße 47
Vier Frauen, ein Gedanke: Nataliya Panchuk, Galina Brieger, Margit Tietz und Almasija Reinicke sind seit Jahren mehr oder weniger an die Große Diesdorfer Straße gebunden – beruflich und auch privat. Mit einer Veranstaltung wollen sie am Freitagabend, 16.07.2010 um 19 Uhr, Stadtfelds Hauptverkehrsader beleben.
„Ja, wir leben oder arbeiten alle an der ‚Diesdorfer‘ und das seit vielen Jahren“, sagt Galina Brieger, die vor fünf Jahren in einem alten Straßenbahndepot der Magdeburger Verkehrsbetriebe ihr „ArtDepot“ eröffnete. Vor drei Jahren wurde das Depot zudem zum Kulturzentrum der Ukraine in Magdeburg ernannt. Neben Ausstellungen fi nden hier auch zahlreiche Veranstaltungen, wie Konzerte, Musicals oder Theaterstücke statt: „Und wir dachten uns, lasst uns doch im Sommer einfach mal ein Straßenfest organisieren.“
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Stadtrat pflanzt eine Margerite an Lärmschutzwand |
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In der Volksstimme vom 24. Juni 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Pflanzt Blumen an die Lärmschutzwand, der Europaring soll schöner werden!
„Die Lärmschutzwand am Europaring könnte schöner aussehen“, findet Grünen-Stadtrat Thorsten Giefers. Die graue Wand aus Steinen, zusammengehalten mit Drahtkörben, zieht sich von der Schrote in der Goethestraße bis zur Harsdorfer Straße. Schmierereien und Schriftzüge von Möchtegern-Graffiti-Künstlern lassen die Wand schon lange ziemlich „alt“ aussehen. „Kein repräsentatives Bild“, findet Thorsten Giefers.
Auf der Einwohnerversammlung von Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper am 3. Mai in Stadtfeld gab er diese Anregung mit einer Wortmeldung auch zu Protokoll. Das Versprechen des OB, sich die Sache mal genauer anzusehen, ist mittlerweile eingelöst.
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Stadtsparkasse unterstützt Sportler |
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In der Volksstimme vom 24. Juni 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
VSB 1980 organisiert 21. Landessportspiele für Behinderte und Freunde
Über 400 Mitglieder im Alter von zwei bis 90 Jahren feierten am Montag das diesjährige Sommerfest des VSB 1980 Magdeburg am Sporthaus in der Großen Diesdorfer Straße 104 a. Attraktiver Anziehungspunkt für die kleinen Gäste: eine sieben Meter hohe, aufblasbare Riesenrutsche. Als Ehrengast begrüßte der Verein Mathias Geraldy von der Stadtsparkasse Magdeburg. Er überreichte dem Vorsitzenden des Vereins, Bernd Reisener, einen Spendenscheck in Höhe von 1500 Euro, die der VSB 1980 für die Vorbereitung und Durchführung der 21. Landessportspiele für Behinderte und ihre Freunde einsetzen wird.
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Pläne für Mehrgenerationenplatz vorgestellt |
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In der Volksstimme vom 17. Juni 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Kinder nicken Spielplatz ab
Der Neubau des Spielplatzes an der Schenkendorfstraße geht in die nächste Runde. Vertreter des städtischen Eigenbetriebes Stadtgarten und Friedhöfe (SFM) holten sich gestern das O.K. von Stadtfelder Kindern ab.
Ja, sie freuen sich auf den Spielplatz in der Schenkendorfstraße, so viel steht fest. Eifrig schnellten die Hände der Kinder aus dem Hort der Grundschule Am Glacis gestern Nachmittag in die Höhe, als sie nach ihren Meinungen befragt wurden. Frank Hoffmann und Carsten Gunkel hatten ihnen vorher die Pläne und Spielgeräte vorgestellt. Und bei jeder neuen Folie konnten sich manche Kinder ein „Ohhhh“ vor Aufregung nicht verkneifen.
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Stadtrat Stern nimmt Stellung zum neuen Mehrgenerationenplatz |
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In der Volksstimme vom 11. Juni 2010 war unter anderem folgender Beitrag zu lesen:
„Knappe Mittel effektiv in Stadtfeld einsetzen“
Stadtfeld-Ost (jha). Vor wenigen Tagen hatte die Volksstimme eine Kritik des Unabhängigen Magdeburger Arbeitskreises Kommunalpolitik an die Fraktion von CDU/BfM veröffentlicht. Darin hatte die Initiative bedauert, dass diese Fraktion im Stadtrat den Verkauf eines Grundstücks in der Hans-Löscher-Straße (ehemaliger Schulhof der Grundschule am Glacis) favorisiert, obwohl sich viele Stadtfelder an dieser Stelle einen Mehrgenerationenplatz wünschen.
Die CDU setzte sich damit zwar zunächst nicht durch (die Ratsmehrheit forderte die Einbeziehung der Fläche in das Spielplatzkonzept), doch der genannte Arbeitskreis stellte öffentlich die Frage: „Ist das noch eine bürgernahe Kommunalpoltik der CDU?“
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Ungenutzte Fläche im Spielplatzflächenkonzept |
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Jana Habritter berichtete in der Volksstimme vom 29.05.2010 unter anderem folgendes:
Stadtfelder können ihren Mehrgenerationenplatz planen
Seit einem Jahr kämpft eine Gruppe von Stadtfeldern dafür, eine brachliegende Fläche an der Hans-Löscher- Straße nutzen zu können. Ihre Idee: Hier einen Mehrgenerationenplatz für den Stadtteil aufzubauen. Der Stadtrat gab den Anwohnern nun grünes Licht, ein tragfähiges Konzept zu entwickeln.
Von Jana Halbritter Stadtfeld-Ost. In einer Rundmail, sozusagen „druckfrisch“, informierte SPD-Stadtrat Sven Nordmann gestern Abend die Stadtfelder, die sich seit einem Jahr für einen Mehrgenerationenplatz an der Hans-Löscher- Straße einsetzen: „Die Freifl äche wurde in das gestern vom Stadtrat abgesegnete ‚Spielplatzfl ächenkonzept‘ aufgenommen.“ Einem entsprechenden Änderungsantrag der Fraktion SPD-Tierschutzpartei- future! stimmten die Stadträte mehrheitlich zu.
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Zum Mehrgenerationenplatz in Stadtfeld |
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Jana Habritter berichtete in der Volksstimme vom 02.06.2010 unter anderem über ein Schreiben des Unabhängigen Magdeburger Arbeitskreises Kommunalpolitik:
CDU/BfM möchte den Ort für Begegnungen verkaufen und nicht allen zugänglich machen
„Die Initiative einiger Bürger aus Stadtfeld Ost, die zurzeit ungenutzte Freifläche an der Hans-Löscher- Straße für einen Mehrgenerationenplatz zu nutzen, hat Früchte getragen, indem diese Bestandteil der vom Stadtrat beschlossenen Spielplatzkonzeption geworden ist“, äußert sich der Unabhängige Magdeburger Arbeitskreis Kommunalpolitik in einem Schreiben an die Stadtteilredaktion. Weiter heißt es: „Gemeinsam die Freizeit zu verbringen, bedeute auch, den Dialog zwischen den Generationen zu fördern und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. „Leider ist unsere Vorstellung, die Fläche in Verantwortung des Eigenbetriebes Stadtgarten und Friedhöfe zu überführen, nicht zum Tragen gekommen“, so Lutz Drechsler vom Arbeitskreis.
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