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Klaus Vogler erforscht sein Wohnhaus |
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Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 22.02.2011 folgendes:
Das "Stadtfelder Schloß"
Recht unscheinbar hinter einem Holztor und einer kleinen Steinmauer verbergen sich in der Steinigstraße die letzten Überreste einer einstmals imposanten Fabrikantenvilla. Allein von den Ausmaßen musste sich das Gebäude seinerzeit nicht vor anderen repräsentativen Bauten wie dem ungefähr zur gleichen Zeit erbauten „Haus des Handwerks“ verstecken.
Klaus Vogler hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die Geschichte der Lippertschen Villa, in der er seit 56 Jahren lebt, der Nachwelt zu erhalten. Vor kurzem eröffnete er dazu seine „Stadtfelder Schlossküche“, in der er neben wechselnden Ausstellungen befreundeter Künstler und Stücken aus seiner privaten Keramikkunstsammlung auch die Historie der einstigen Prachtvilla akribisch dokumentiert.
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Debatte um Risiko einer vorzeitigen Sperrung |
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Rainer Schweingel berichtete in der Volksstimme vom 30.09.2011 folgendes:
Bange Frage zum Tunnelbau: Wie lange halten die Brücken?
Der geplante Tunnelbau am Magdeburger Hauptbahnhof sorgt erneut für Wirbel. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie lange halten die Bahnhofsbrücken noch durch? Und: Droht tatsächlich ein nie dagewesenes Verkehrschaos?
Ein Sprecher der Bahn hatte unter der Woche erklärt: Müssen die maroden Brücken am Hauptbahnhof noch vor der ab 2013 vorgesehenen Sanierung durch Behelfsbrücken ersetzt oder Pfeiler gestützt werden, dann werde das Auswirkungen auf den Straßenbahn- und Autoverkehr darunter haben. Dieser könnte dann nicht mehr wie gewohnt fahren.
Über Nacht stünde Magdeburg damit vor einem riesigen Verkehrsproblem.
Anlass für diese Sorge ist der Zustand der Bahnhofsbrücken. Die Bahn will seit 2006 die rund 100 Jahre alten Überführungen über die Reuterallee so schnell wie möglich sanieren, ist aber laut Eisenbahnkreuzungsgesetz auf die Mitarbeit der Stadt Magdeburg angewiesen. Die verstrickte sich allerdings in jahrelangen Debatten darüber, was unter den Brücken passieren soll. Beschlusslage derzeit: der Bau eines Tunnels, der Auto- und Nahverkehr in zwei Ebenen trennt. Die Gesamtkosten liegen bis 2017 bei rund 46 Millionen Euro, aufgeteilt auf Bahn, Bund und Stadt.
Doch noch fehlt es an einem Baubeginn, weil Detailfragen wie Fördermittelzusagen, Gutachten und Klageandrohung von Tunnel-Gegnern die Umsetzung behindern. Der Planfeststellungsbeschluss ist nun mit einem halben Jahr Verspätung für das Frühjahr 2012 avisiert. Daraus ergibt sich ein Wettlauf mit der maroden Technik: Wie lange noch halten die Brücken?
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Bittersüße Melancholie aus Stadtfeld |
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Aus der Volksstimme vom 30.03.2011 zitiert:
Neues Album von t.basco
Seit 15 Jahren tingeln Burkhard Schmidt und Jan Kubon als t.basco durch die Welt und erzählen in traurig-melancholischen Liedern ihre bittersüß humorvollen Geschichten. (www.tbascoband.de)
„Wir sind schon wie ein olles Ehepaar“, grinst Kubon über die Vertrautheit, die sich nach so vielen Jahren unweigerlich einstellt.
Dennoch: Waren sie doch jahrelang auf Tour durch Konzertsäle, Pubs oder Kneipen, vergingen fünf Jahre, bis das Duo sein erstes, viel gelobtes Album veröffentlichte: „Songs from the mobile home“ (2006). Die Jungs nehmen sich die Zeit, lassen Songs „reifen“, veröffentlichen nichts, nur um der Sache willen – alles ohne Druck eben. Und so mussten weitere fünf Jahre vergehen, bis die Band nun ihr zweites Album präsentiert.
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GWA Stadtfeld-Ost: Podiumsdiskussion zum Schulkomplex Westring |
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Stefan Harter berichtete in der Volksstimme vom 21.11.2011 folgendes:
Zu wenig Platz für zwei Schulen
Die Podiumsdiskussion zum Raummangel im Schulkomplex am Westring brachte zwar keine Lösung, aber eine Erkenntnis: IGS und Grundschule sind sich nicht ganz grün.
In einem Punkt waren sich alle Teilnehmer und Zuhörer der Podiumsdiskussion am vergangenen Mittwochabend einig: „Es muss schnell etwas am Schulgebäude am Westring geschehen.“ Doch wie genau dieses „Etwas“ aussehen soll, darüber gab es unterschiedliche Auff assungen. Denn auch wenn am Anfang die Schulleiter betonten, wie gut man sich mit der beengten Situation arrangiert hätte, wurde mit fortschreitender Stunde deutlich: Die Fronten sind verhärtet.
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