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Zum Mehrgenerationenplatz in Stadtfeld |
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Jana Habritter berichtete in der Volksstimme vom 02.06.2010 unter anderem über ein Schreiben des Unabhängigen Magdeburger Arbeitskreises Kommunalpolitik:
CDU/BfM möchte den Ort für Begegnungen verkaufen und nicht allen zugänglich machen
„Die Initiative einiger Bürger aus Stadtfeld Ost, die zurzeit ungenutzte Freifläche an der Hans-Löscher- Straße für einen Mehrgenerationenplatz zu nutzen, hat Früchte getragen, indem diese Bestandteil der vom Stadtrat beschlossenen Spielplatzkonzeption geworden ist“, äußert sich der Unabhängige Magdeburger Arbeitskreis Kommunalpolitik in einem Schreiben an die Stadtteilredaktion. Weiter heißt es: „Gemeinsam die Freizeit zu verbringen, bedeute auch, den Dialog zwischen den Generationen zu fördern und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. „Leider ist unsere Vorstellung, die Fläche in Verantwortung des Eigenbetriebes Stadtgarten und Friedhöfe zu überführen, nicht zum Tragen gekommen“, so Lutz Drechsler vom Arbeitskreis.
Es gelte nun, ein tragfähiges Konzept in Abstimmung mit der Stadtverwaltung, der Seniorenvertretung, den Anliegern, der Schule und dem Kinderhort zu erarbeiten.
„Von unserer Seite ist es unverständlich, dass die Fraktion CDU/BfM einen Verkauf der Fläche bevorzugt. Sie soll nur von einigen Bürgern genutzt werden und nicht von der großen Anzahl der Bevölkerung aus Stadtfeld Ost und West. Man muss sich die Frage stellen: Ist das eine bürgernahe Kommunalpolitik der Fraktion“, so der Arbeitskreis.
Mehrgenerationenplätze sollen, so der Arbeitskreis, auch die Bedürfnisse nach Bewegung von älteren Menschen berücksichtigen. Das bedeute aber keinesfalls, dass ein Zusammentreffen der Generationen nicht erwünscht ist. Die Anlagen sollen als Begegnungsorte verstanden werden und damit Jung und Alt über Spaß, Spiel und Bewegung zueinanderführen.
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