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Infos von Magdeburg.de

Aktuelles magdeburg.de
Aktuelle Meldungen aus der Landeshausptstadt Magdeburg
Prägende Bauwerke in Stadtfeld
Bauwerke, die den Magdeburger Stadtteil Stadtfeld prägen, werden hier vorgestellt. Über weitere Vorschläge und Anregungen würden wir uns sehr freuen. Konatkt


Toepffer Villa - Rayonhaus in der Liebknechtstraße PDF Drucken E-Mail

Toepfer Villa, Magdeburg In der Volksstimme vom 15. Juli 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:

1885 ließ der Industrielle Richard Toepffer
ein Rayonhaus die "Toepffer Villa" bauen

Die Villa in der Liebknechtstraße 14 ist bis unter das Dach eingerüstet. Doch es ist kein gewöhnliches Gebäude, sondern die frühere Villa des Ingenieurs und Dampfpflugfabrikanten Richard Toepffer. Zwei Monate lang wird der Fachwerkbau voraussichtlich saniert.

Einst bettete der Ingenieur Richard Toepffer, der das Dampfpflügen in Deutschland einführte, in der zweistöckigen Fachwerkvilla an der Liebknechtstraße sein Haupt. Der Ingenieur gab das Rayonhaus 1885 in Auftrag.

Der Fachwerkbau mit orangegelber Ziegelausfachung wurde zu einer Zeit errichtet, als in Magdeburg noch die Rayonbestimmungen galten. Ein Gebäude im Vorfeld der Festung musste innerhalb kürzester Zeit abreißbar sein, um im Kriegsfall vor der Festung schnell ein freies Schussfeld zu gewährleisten. Add a comment

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Schlachthof Magdeburg PDF Drucken E-Mail
Schlachthof
Der Schlachthof Magdeburg war der zentrale städtische Schlachthof der Stadt Magdeburg. Heute ist das immer noch als Schlachthof bezeichnete Gelände ein durch Gewerbeansiedlungen geprägtes Gebiet mit einer Mischnutzung aus Wohn- und Gewerbeflächen. Hierbei werden einige der zum Teil unter Denkmalschutz stehenden alten Gebäude der Schlachthofanlage genutzt. Die Gesamtanlage ist ein wichtiges Zeugnis der Industriearchitektur.

Heute ist der Schlachthof von einer Gewerbeansiedlung geprägt

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts dominierte in Magdeburg die Hausschlachtung. Aufgrund der damit einhergehenden ungünstigen hygienischen Verhältnisse plante die Stadt bereits 1863 die Errichtung eines städtischen Schlachthofes. Durch die engen Platzverhältnisse der durch einen Festungsgürtel eingeschnürten Altstadt fand sich jedoch kein geeigneter Platz.
Durch die preußischen Schlachthausgesetze (Erlasse von 1868 und 1881) wurde dann ein Schlachthauszwang erlassen. Auch in Magdeburg war daher der Bau eines städtischen Schlachthofes erforderlich. Da die Rayonsbestimmungen der Festungsanlagen gelockert wurden, entschied man sich für den Bau des Schlachthofes auf einem 11 Hektar großen städtischen Grundstück vor den Festungsanlagen, welches über einen Eisenbahnanschluss verfügte.
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Pauluskirche (Magdeburg) PDF Drucken E-Mail
Pauluskirche in MagdeburgDie Pauluskirche ist die 1894-1896 erbaute evangelische Gemeindekirche des Magdeburger Stadtteils Stadtfeld Ost und ist dem Apostel Paulus geweiht.
Das westlich vor der Stadt und Festung Magdeburg gelegene Stadtfeld gehörte ursprünglich zum Pfarrbezirk der Sankt-Ulrich-und-Levin-Kirche. Seit dem 18. Oktober 1888 hatte die Gemeinde für die zahlenmäßig stärker werdende Bevölkerung des Gebiets mit August Wilhelm Lübeck einen eigenen Pfarrer eingesetzt, der später noch durch einen weiteren Pfarrer unterstützt wurde. Gottesdienste fanden in der Aula einer städtischen Volksschule in der Annastraße statt.

Evangelische Gemeindekirche von Stadtfeld-Ost

Mit der 1891 erfolgten Aufhebung der einschränkenden Bauvorschriften aus der Festungszeit entwickelte sich der westlich der Magdeburger Altstadt gelegene Stadtteil Wilhelmstadt (heute Stadtfeld Ost) schnell zu einem Wohngebiet des wohlhabenden Bürgertums. Bereits in der Anfangsphase der Bauentwicklung wurde auch die Errichtung einer evangelischen Kirche geplant. Nach dem die bisher genutzte Schulaula aus Platznot zu neuen Klassenräumen umgebaut werden sollte, beschloss der Gemeinderat von St. Ulrich und Levin den Bau der neuen Kirche. Vom Magistrat der Stadt Magdeburg erwarb die Gemeinde für 35.000 Mark das Baugrundstück. Der Kaufpreis wurde durch die Veräußerung anderer Pfarrgrundstücke aufgebracht. In der Übergangszeit wurde die Schulturnhalle für die Gottesdienste genutzt. Add a comment
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Neues online-Angebot der Landeshauptstadt PDF Drucken E-Mail

Genau 4.531 Datensätze zu Kulturdenkmalen verwaltet Magdeburg. Das Denkmalverzeichnis ist in Internet abrufbar unter: http://denkmalverzeichnis.magdeburg.de

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Fast 9.000 Bilder umfasst die Präsentation. Sie zeigen Baudenkmale, Garten-, Park- und Friedhofsflächen, Denkmalbereiche, Kleindenkmale, Gewölbe, Hauszeichen und/oder Wasserflächen - alles, was in Magdeburg unter Denkmalschutz steht. Für die regelmäßige Aktualisierung und Ergänzung des Denkmalverzeichnisses sorgt die Untere Denkmalschutzbehörde im Stadtplanungsamt. Add a comment

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