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Fotoprojekt sucht junge Mitstreiter |
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Der Kunstverein „derART“ lädt am Montag, 2. August, 17 Uhr, Interessierte zu einer Präsentation des geplanten Fotoprojekts
„Junge Frauen zwischen alter und neuer Heimat in Magdeburg“
in die Räumlichkeiten des Kunstvereins, Große Diesdorfer Straße 249, Eingang A, 3. Etage, ein. Junge Frauen bewegen sich oftmals im Spannungsfeld zwischen dem Aufbruch in neue Länder oder Städte, um ihren Lebenswunsch zu verwirklichen, und ihrer „alten“ Heimat. Das Projekt begleitet die Frauen, um ihre neuen Lebensumstände und Empfindungen für andere sichtbar machen.
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Am 28. August: Sommerfest auf dem Schelli |
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Das 14. Stadtfelder Sommerfest auf dem Schellheimerplatz wird in diesem Jahr am 28. August gefeiert.
„Stadtfeld experimentiert – auch in dir steckt ein bisschen Otto“
Nun gilt es, dieses Motto mit Inhalten zu füllen. Aufgerufen sind deshalb alle Stadtfelder Vereine, Kitas, Schulen und sonstigen Einrichtungen, sich zu engagieren. Gefragt sind neben Bühnenbeiträgen auch Angebote im sportlichen Bereich oder Aktionen zum Thema „Experimente“. Denkbar sind unterschiedlichste Ansätze, z.B. einen kleinen Stand zu betreiben, an dem Experimente aus der Physik oder ähnliches gezeigt werden. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns um weitere Fragen zu klären.
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Uni-Studenten befragen Kinder und Jugendliche |
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Unter dem Motto "entfaltung findet stadt" wird die Stabsstelle Sozial-, Jugend- und Gesundheitsplanung ab 23. Juli Kinder und Jugendliche nach ihren Wünschen und Bedürfnissen für die Zeit nach Unterrichtsschluss befragen.
„Was wünscht Ihr Euch in Eurem Kiez?“
Mit der Befragung hat die Stabsstelle die Otto-von-Guericke-Universität beauftragt. Befragt werden sollen Kinder- und Jugendliche im Alter von 7 bis 27 Jahren. Den Einstieg bietet dabei die Kinderstadt "Elberado", die ab Freitag auf dem Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal errichtet wird.
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Baumaßnahmen auf der Albert-Vater-Straße |
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In der Volksstimme vom 23. Juli 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Umleitungsstrecke wird zur „Raserstrecke“
Die Anwohner der Martin-Andersen-Nexö-Straße, der Freiherr-vom-Stein-Straße und der Gagernstraße sind genervt. Durch ihre Straßen fahren momentan wesentlich mehr Autos als sonst. Aufgrund der Bauarbeiten auf der Albert-Vater-Straße (B1) wird der Verkehr durch das Wohngebiet umgeleitet. Mehrere Volksstimme-Leser beschwerten sich in den vergangenen Tagen, dass in den Straßen „viel zu schnell gefahren wird“.
Zunächst einmal das Positive vorneweg: Die meisten Anrufer und Leserbriefschreiber wissen, dass die Baumaßnahme notwendig und mit Folgeerscheinungen wie Lärm und Schmutz zu rechnen ist.
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Schildkröte zieht ins „Kindermausehaus“ ein |
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Die kleine Emma turnte als eine der Ersten auf der geschnitzten Holzschildkröte herum, die Robert Thorhauer (28) der Tagespflegestelle „Kindermausehaus“ in der Goethestraße geschenkt hat. Fotos: Jana Halbritter
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In der Volksstimme vom 20. Juli 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Das „Kindermausehaus“ in der Goethestraße hat Zuwachs bekommen. Aber keine weiteren kleinen „Mäuse“ – die Einrichtung ist derzeit ausgelastet – sondern eine Schildkröte aus Holz, dazu noch eine krakelbunte.
Stadtfelder hat ein Herz für Kinder
Kerstin Schlenker und Dagmar Krause, die beiden Tagesmütter der Einrichtung, nahmen sie gestern freudestrahlend in Empfang. Spendiert wurde die handgeschnitzte, grün-blaue Schildkröte von Robert Thorhauer, Inhaber der Firma „black sands“, der in der Vergangenheit bereits mehrfach als Gönner der Tagespflegestelle zum Einsatz kam. „Er hat auch das Prinzessinnenschloss und die Ritterburg gebaut“, erzählt Kerstin Schlenker über den engagierten Stadtfelder „Hobby- Bastler“. „Ich möchte den Kindern damit einfach eine Freude bereiten“, so der 28-Jährige.
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Neues online-Angebot der Landeshauptstadt |
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Genau 4.531 Datensätze zu Kulturdenkmalen verwaltet Magdeburg. Das Denkmalverzeichnis ist in Internet abrufbar unter: http://denkmalverzeichnis.magdeburg.de
Magdeburger Denkmale jetzt auch online
Fast 9.000 Bilder umfasst die Präsentation. Sie zeigen Baudenkmale, Garten-, Park- und Friedhofsflächen, Denkmalbereiche, Kleindenkmale, Gewölbe, Hauszeichen und/oder Wasserflächen - alles, was in Magdeburg unter Denkmalschutz steht. Für die regelmäßige Aktualisierung und Ergänzung des Denkmalverzeichnisses sorgt die Untere Denkmalschutzbehörde im Stadtplanungsamt.
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Hymne für Robert Stieglitz feiert am Freitag Premiere |
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In der Volksstimme vom 14. Juli 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
"Sexy in the City“ - Mode-Event an der Großen Diesdorfer Straße 47
Vier Frauen, ein Gedanke: Nataliya Panchuk, Galina Brieger, Margit Tietz und Almasija Reinicke sind seit Jahren mehr oder weniger an die Große Diesdorfer Straße gebunden – beruflich und auch privat. Mit einer Veranstaltung wollen sie am Freitagabend, 16.07.2010 um 19 Uhr, Stadtfelds Hauptverkehrsader beleben.
„Ja, wir leben oder arbeiten alle an der ‚Diesdorfer‘ und das seit vielen Jahren“, sagt Galina Brieger, die vor fünf Jahren in einem alten Straßenbahndepot der Magdeburger Verkehrsbetriebe ihr „ArtDepot“ eröffnete. Vor drei Jahren wurde das Depot zudem zum Kulturzentrum der Ukraine in Magdeburg ernannt. Neben Ausstellungen fi nden hier auch zahlreiche Veranstaltungen, wie Konzerte, Musicals oder Theaterstücke statt: „Und wir dachten uns, lasst uns doch im Sommer einfach mal ein Straßenfest organisieren.“
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Stadtrat pflanzt eine Margerite an Lärmschutzwand |
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In der Volksstimme vom 24. Juni 2010 war unter anderem folgender Beitrag von Jana Halbritter zu lesen:
Pflanzt Blumen an die Lärmschutzwand, der Europaring soll schöner werden!
„Die Lärmschutzwand am Europaring könnte schöner aussehen“, findet Grünen-Stadtrat Thorsten Giefers. Die graue Wand aus Steinen, zusammengehalten mit Drahtkörben, zieht sich von der Schrote in der Goethestraße bis zur Harsdorfer Straße. Schmierereien und Schriftzüge von Möchtegern-Graffiti-Künstlern lassen die Wand schon lange ziemlich „alt“ aussehen. „Kein repräsentatives Bild“, findet Thorsten Giefers.
Auf der Einwohnerversammlung von Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper am 3. Mai in Stadtfeld gab er diese Anregung mit einer Wortmeldung auch zu Protokoll. Das Versprechen des OB, sich die Sache mal genauer anzusehen, ist mittlerweile eingelöst.
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